Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort

Den Spruch hat sicher jeder schon mal gehört.  Von der Mama als man klein war, oder man hat seine Freunde damit aufgezogen oder so… 🙂

Diesen Sommer war ich auf einer Reise auf einem Festival in Süd Frankreich.  Wir waren zu Gast bei zwei Mädels,  die uns da mit hingenommen haben.

Den Nachmittag über gab es einen Markt mit allerlei bunten Sachen der ohne Eintritt war, und abends sollten dann einige Bands auftreten. Der Eintritt zu den Konzerten kostete allerdings Geld.

Als wir so über den Markt schlenderten verloren wir die anderen und beschlossen uns an den See zu setzen und die Sonne zu genießen. Der Platz wurde immer leerer und nach und nach kamen wir auf den Gedanken,  dass er wohl schon geräumt wurde um den Konzert teil vorzubereiten. Wir wunderten uns warum zu uns keiner kam, um uns zu bitten zu gehen.  Aber nach und nach kam uns die Idee, dass wir uns so wohl auch einfach den Eintritt sparen könnten.  Hmm … klingt verlockend, wenn man grad auf seine Reise kasse achten muss.

Das wars es hat geklappt zu uns kam keiner und wir trafen die beiden Französinnen am Anfang der Konzerte wieder und wir gingen uns ein Bierchen holen.

Bei reisen hab ich immer eine kleine Umhängetasche, in der ich mein Kleingeld mit mir trage,  die dann allerdings immer sehr vollgestopft ist.

Als ich nun an einem Essensstand etwas später im meine Tasche schaute viel mir auf das mir 20€ fehlten. Ich hatte sie wohl vorher verloren. So traurig war ich nicht aber mir ging ein Licht auf, denn das Geld entsprach dem preis für die Konzerte.

Was ich damit sagen will ist nicht das ich glaube, dass das explizit die Strafe dafür war, dass wir nicht den Eintritt bezahlt haben. Aber wenn ich drüber nachdenke, glaube ich doch,  dass ich die 20 € lieber den Künstlern für den tollen abend gegeben hätte,  anstatt irgend einem Glückspilz einen Bierrausch von meinem Geld zu finanzieren. 

Und so will ich damit nur sagen,  wir Christen haben sicher oft die Möglichkeit,  uns hier mal ein fahrticket zu sparen oder da mal etwa nicht zuzugeben, das wir etwas kaputt gemacht haben, aber wollen wir unser Geld, unsere Beziehungen oder das wofür wir stehen echt wirklich für so banalen Sachen  opfern? 

Der andere ist übrigens ungeschoren davon gekommen (:-)) allerdings ich hab meinen teil bei der sache für mich mitgenommen. 

Liebe Grüße
Rebecca

Der gefallene Engel berief eine weltweite Konferenz ein

In seiner Eröffnungsrede sprach er zu seinen Hilfsgeistern:

Wir können die Menschen nicht davon abhalten, die Wahrheit zu erfahren.  Wir können sie nicht davon abhalten, eine tiefe geborgene Beziehung zu Gott zu erfahren.  Wenn sie die Verbindung zu Gott bekommen, verlieren wir jegliche Gewalt über sie.

So lasst sie ihren Lebensstil beibehalten, aber klaut ihnen ihre Zeit, damit sie ihre Beziehung zu Gott nicht beibehalten können.  

Das ist, was ich von euch will, ihr Hilfsgeister. Lenkt sie ab vom sicheren Halt und Inspiration ihres Erlösers. 

“Wie sollen wir das tun?” riefen die Hilfsgeister.

“Haltet sie mit unwichtigen Dingen des Lebens beschäftigt und findet unzählige Möglichkeiten um ihre Gedanken damit auszufüllen!”, antwortete er.

Lenkt ihre Gedanken aufs “haben wollen”- kaufen,  kaufen,  kaufen und Schulden machen!

Redet den Frauen und Müttern ein, viele Stunden berufstätig sein zu müssen. 

Die Ehemänner sollen 6-7 Tage in der Woche arbeiten, am besten 10-12 Stunden arbeiten,  sodass sie sich ihren luxuriösen, aber leeren Lebensstil leisten können. 

Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen.  Sobald ihre Familien zerbrochen sind, wird auch ihr Heim keine Zuflucht mehr bieten, von dem Stress der Arbeit auszuruhen. 

Übersättige ihre Gedanken,  sodass sie die Stimme ihres Gottes nicht hören können.

Bringt sie dazu während des Autofahrens ständig Musik spielen zu lassen. 

Lasst kontinuierlich den Fernseher,  DVD Player, Radio und  mp3 Player in ihren Wohnungen laufen. 

Sorgt dafür, dass ständig Musik spielt, die unsere Zwecke verfolgt,  in jedem Laden und den Restaurants dieser Welt.

All das wird ihre Gedanken und ihren Geist blockieren und die Rückverbindung zu ihrem Gott verhindern.

Deckt den Frühstückstisch mit Magazinen und Zeitungen.

Beschwert ihre Gedanken 24 Stunden am Tag mit Nachrichten.

Überschwemmt die Gedanken, in denen sie unterwegs sind mit Reklametafeln. 

Überflutet ihre Briefkästen mit fetten Katalogen, Lottowerbung,mit jeder Art Wurfsendung und Werbebroschüren, die kostenlose Produkte anbieten, mit Service und falschen Hoffnungen.

Bringt schlanke schöne Models auf die Titelseiten, sodass die Ehemänner glauben werden,   dass äußere Schönheit das wichtigste ist. Und sie werden unzufrieden werden mit ihren Frauen,  Ha! Das wird ihre Familien zerstören. 

Besonders ihre Freizeit:

Lasst sie übertreiben!

Lasst sie vom Wochenende erschöpft unruhig und unvorbereitet in die kommende Woche gehen!

Sie sollen nicht in die Natur gehen,  sie könnten über Gottes Wunder nachdenken…  schickt sie stattdessen in Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen, Konzerte und Kinos.

Haltet sie ständig beschäftigt,  beschäftigt, beschäftigt. 

Es war eine gelungene Konferenz.  Die Hilfsgeister gingen brennend an ihre Aufgabe, den gutgläubigen Menschen überall auf der Welt, die Normalität der geschäftigen Eile und des vollen Terminkalenders in die Herzen zu brennen!
(Quelle unbekannt)

Grüßle
Rebecca

Mobbing – GOTT wo bist du?

Ich will heut mal erzählen,  wie sich das Leben einer mir sehr bekannten Person verändert hat als sie anfing an Gott zu glauben. 
Sie war schon immer ein bisschen anders. Als man sie mit 12 gefragt hat, was sie mal werden will, dann hat sie geantwortet:
Ziegenhirte 🙂

Das ist jetzt nicht das aller gewöhnlichste, aber zur Erklärung in dem Alter haben wir fast jeden Tag auf einer Farm verbraucht, auf der man reiten konnte und tiere streicheln und eben auch ziegen:)

In der Schule ist sie dan eher auch aus dem normalen Muster herausgefallen. Sie hat sich so Feder mit in die Haare gebunden.  Und Lederbänder. Ausdruck ihrer naturverbundenheit.

Ist klar, dass das irgendwann bei den Mitschülern komisch ankam. Und so wurde sie bald gemobbt. Ein ganzes Jahr lang. “Krätze” von Krätzelausen, weil sie wahrscheinlich dachten, das man davon bestimmt tiere im Haar kriegt.
Das war nicht einfach.

Mit 15 ist sie dann mit Freunden mit zu Pfadfindern in die Berge gefahren.  Das hat ihr natürlich gelegen, mitten in der Natur drausen! Die Pfadfinder waren allerdings Christen. Und früher oder später musste sie sich damit auseinandersetzen, dass es einen Gott gibt, der die ganze Welt gemacht hat und der sie liebt.

Und irgendwann hats dann klick gemacht und Gottes heilende Liebe kam in ihr Leben. Und die ersten Tage als Christ waren toll. Aber dann war da natürlich wieder die Sache mit der Schule, als Christ kann man ja bekanntlich auch Schwierigkeiten bekommen.

Aber Gott sprach oft in ihr Leben damals und sie hat vieles erlebt und das mit dem Mobbing hat aufgehört. HALLELULJA!!
Obwohl sie sogar mit dem Jesus T-Shirt in die Schule ging!!!!!

Die Person von der ich gesprochen habe DAS BIN ICH 🙂

Ich hab gesehen, das es keine Zeugnisse im Inet gibt auch über Mobbing und wie Gott davon befreit. 

Und ich wollte das teilen um euch zu ermutigen unabhängig zu sein, den Gott liebt die Andersartigkeit in euch!!

Wer die Geschichte von Joseph kennt, weis das es egal ist welcher Shitstorm auf dich einprasselt nur weil du du bist. GOTT liebt dich und gebraucht dich trotzdem. ..

Er hat dich ja schließlich gemacht

Liebe Grüße
Rebecca

Gott begegnet

Mich hat letztens ein Bekannter gefragt:

“Also meine Mutter, die glaubt ja auch an Gott und so. Sie betet auch und meint er antwortet und so.
Antwortet er dir auch?”

Das ist mir heute mal eingefallen und gleich dazu noch eine Geschichte, die ich mal erlebt habe:

Vor einigen Jahren war ich in Australien auf Rucksackreisen. Wir waren gerade in Brisbane unterwegs, hatten unsere Rucksäcke irgendwo versteckt und sind ein bisschen durch die Stadt gegangen. 
Auf dem Rückweg fing es tierisch an zu regnen und ich zog meine flipflops aus um schneller rennen zu können und bin dann in eine durch den Regen für mich völlig unsichtbare kaputte Flasche getreten.

Ohh man das habe ich erst gemerkt als wir uns dann untergestellt haben. Unter der Brisbane Bridge haben wir ein trockenes Plätzchen gefunden. 

Mein Begleiter und ich,  wir waren beide ziemlich verzagt. Geld hatten wir nicht unbedingt viel. Und von Notfallnummern und Krankenhäusern wussten wir in der fremden Stadt wenig. Der Schnitz war tief und ich konnte so nicht mehr laufen.

Plötzlich kam ein Mann vorbei.  Ich glaube er war so mitte 20 und etwas angetrunken.  Er redete auf jeden Fall ziemlich laut!!

“What happenen to you?”
Fragte er mich.

“Stepped into a bottle.”
Sagte ich ihm.

“Oh dear let me help you with this.”
Und mit den Worten zog er sein rotes Hemd aus. Und zeriss es. Wirklich, weswegen auch immer;)

Er verband mir damit den Fuß.  Ich war auch ziemlich überrascht.  Dann setzte er sich hin.

“Now I am gonna pray for you”
Und er legte los.
An das was er genau gebetet hat daran kann ich mich nicht mehr erinnern. 
Und der kerl zog danach einfach weiter von dannen 🙂 ohne Hemd.

Gott antwortet nicht immer gleich, wenn du ihn fragst aber wenn du mit Gott gehst ist er immer dabei. 

Seit von mir gegrüßt
Rebecca